Leser-Stimmen

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Als Zeitungsmacher verbringt man den Großteil der Arbeitszeit am Schreibtisch und vor dem Bildschirm. Da läuft man leicht Gefahr, dass „die Leserinnen und Leser“ zu einer abstrakten Instanz im Kopf werden… Darum:

Der lebendige Kontakt und Austausch mit WEGE-LeserInnen ist uns SEHR wichtig! 
Jede Reaktion, egal ob positiv oder negativ, belebt und beflügelt unsere Arbeit!
Auch wenn wir eure Zusendungen nicht immer beantworten können, freuen wir uns ehrlich
über jede Rückmeldung – und ganz besonders über persönliche Gedanken 
zu den WEGE-Beiträgen. 

Wir freuen uns auch auf DEIN Feedback an redaktion@wege.at





WEGE-Leser*innen gratulieren zum 30. Geburtstag


Liebe Eva, lieber Roman,
was war das doch für ein hoch erfreuendes, tief bewegendes, nostalgisches Wochenende! Ein Schnelleinpaarseitenzwischendurchlesen tunlichst vermeidend, hatte ich erst in den letzten beiden Tagen die Muße, mich mit eurer Jubiläumsausgabe zurückzuziehen. Und es war soooo ein Geschenk! Zwar wusste ich einiges nicht von euch, doch vieles in meinem Leben hat sich parallel zu eurem Weg entwickelt – und so empfand ich das „Best-of“ wie eine Art persönlicher Zeitgeschichte, vollgepackt mit schönen Erinnerungen. Ich danke euch von Herzen!
Bitte macht noch lange weiter so (zumindest ein weiteres Jubiläumsheft sollte sich noch ausgehen), auch wenn’s weniger Ausgaben im Jahr werden sollten.
Mit Busserl und Umarmung
Stefan Weindl aus Tulln/NÖ 

Ich möchte euch meine große Begeisterung über eure wunderbare Zeitschrift mitteilen, die ich vor kurzem kennenlernen durfte.
Die WEGE ist einzigartig – ein „Leuchtturm” unter den Magazinen! Immer konstruktiv – ehrlich – frei – Möglichkeiten aufzeigend – auf wertfreie Art informierend und benennend, was ist – unabhängig – kreativ – ästhetisch – authentisch – voller Leichtigkeit und Tiefe…
Kurz: WEGE zu lesen, berührt die Seele und tut ihr wohl! Durch die Vielfalt und Unterschiedlichkeit eurer Autor*innen bietet ihr eine große und spannende Bandbreite von Themen an. Und bei jedem einzelnen Bericht habe ich das Gefühl, dass er aus dem Herzen geschrieben ist – und zwar von Menschen, die ihre Worte leben.
Es ist großartig, was ihr beide da macht und mehrmals im Jahr auf die Beine stellt.
Ein von Herzen kommendes DANKE an Euch!
Beatrix von Podewils, Berg am Starnberger See/D

Gratulation zu diesem gelungenen 30-Jahres-Heft! Es berührt mich, dass ich euch nun schon mindestens die Hälfte dieser 30 Jahre kennen darf. Für euer gesamtes Werk danke ich euch an dieser Stelle herzlich und wünsche euch weiterhin so viel Erfolg mit eurer Zeitschrift!
Barbara Strauch, Pfaffstätten/NÖ

Von Herzen Danke für den persönlichen Rückblick auf den Anfang der WEGE-Zeit, den ich noch nicht kannte! Ihr macht mir Mut mit eurem Erzählen, durch alles Chaos und jede Veränderung hindurchzugehen, und mich selbst immer wieder zu erinnern (was ich weiß, aber was mitten im Chaos doch immer wieder aus dem Blick verschwindet), dass jeder Zusammenbruch alter Strukturen, jede Krise, die Chance auf etwas viel Größeres bietet! Danke! 
Sabrina Gundert, Engen/D 

Danke für euer Jubiläumsheft „Best of 30 Jahre WEGE“!
Die vielen Rückblicke und Einblicke haben mich sehr berührt und fasziniert – und mich selbst an die 23 Jahre erinnert, die ihr mich nun schon am „Wege“ begleitet und in denen ich euch und eure WEGE bewundert, bestaunt und genossen habe. Keines der Hefte ist im Altpapier gelandet! Von jeder Ausgabe habe ich mir ein persönliches Stück behalten und archiviert – denn eure WEGE sind mir wichtig, die Themen stets vielseitig und vielschichtig bearbeitet, gut zusammengefasst… einfach super leicht und locker zu lesen und verständlich aufbereitet.
Danke für Eure Begleitung, die mir stets auch Weiterbildung und Erinnerung an das wirklich Wichtige im Leben ist.
In herzlicher Verbundenheit, alles Liebe, gutes Gelingen und weiterhin Freude bei der WEGE-Arbeit wünscht euch
Bernhard Prinz aus Mauerbach/NÖ

Liebe Eva, liebe Roman!
Die Jubiläums-WEGE ist besonders gelungen. Eine Fundgrube an tollen Artikeln und ein schöner Überblick über Euer 30-jähriges Engagement.
BRAVO!… Und weiter so.
Peter Cubasch aus Wien

Im Jänner kündigte ich mein WEGE-Abo, mit der Begründung, im kommenden Jahr „andere Prioritäten“ zu haben. Jetzt habe ich die Jubiläumsausgabe fast in einem Rutsch durchgelesen und bin so berührt von eurer persönlichen Geschichte. Auch die Zeilen von Dr. Jirina Prekop haben mich sehr berührt! Ich bin selbst (ungewollt) kinderlos und fragte mich oft, wie es wohl anderen Paaren damit geht und wie sie dieses Schicksal verarbeiten. Prekops Einstellung dazu finde ich beeindruckend…
Kurz: Ich stelle mir gerade die Frage, welche „Prioritäten“ ich wohl in meinem Kündigungsmail meinte… und bitte euch, mein Abo gleich wieder zu aktivieren!
Eure Themen sind so lebensnah und interessant, die vielen Impulse und Denkweisen bereichern meinen Geist {…} Ich möchte weiterhin ein Teil eurer Gedanken, Ideen und authentischen Sichtweisen sein, um vielleicht irgendwann auch tiefste Zufriedenheit in dem zu finden, was ich tue – wie und wer ich bin und was ich lebe. {…}
Vielen Dank für eure Ausdauer und Engagement und die unzähligen interessanten Themen – und herzlichen Glückwunsch zu diesen 30 Jahren! Euer Magazin ist einzigartig!
Sabine Riederer aus Prambachkirchen/OÖ

Ich möchte euch meinen tiefsten Dank aussprechen für die wirklich wunderbare und gelungene Jubiläumsausgabe 1/19.
Euer Lebensweg hat mich sehr berührt, und ich bin mit so mancher Träne über eure Zeilen geflogen. 

Jetzt, nach diesem sehr persönlichen Heft, werde ich eure WEGE mit anderen Augen lesen – denn wenn man eure Lebensgeschichte kennt, machen die Inhalte und Zusammenhänge noch mehr Sinn. Ihr seid zwei ganz wunderbare, großartige Menschen und macht diese Welt definitiv zu einem besseren Ort. 
Von Herzen eure
Yvonne Neunteibl-Winkelhofer aus Thening/OÖ

Ganz herzlichen Glückwunsch zur Jubiläums-Wege! Das Heft ist wieder großartig geworden –wie nicht anders zu erwarten war. Ich kannte die Geschichte über Euren Anfang und die ersten Jahre noch gar nicht – das war sehr erfrischend zu lesen, und ich finde es auch sehr ansprechend, wie offen und ehrlich ihr mit Eurer Geschichte umgeht.
Herzliche Grüße von
DI Christian Harrer aus Wien

Die JubiläumsWEGE 1/19 ist wieder einmal so schön geworden!
Es ist jedes Mal so ein erwartungsvoller Augenblick, wenn ich das neue Heft aus dem Kuvert nehme: Wie sieht es diesmal aus? Welche Farben hat es bekommen, welche Fotos – welches Gefühl kommt übers Cover rüber?
Diesmal war es ein sehr edles, feierliches Gefühl, und die Dicke des Heftes betont das noch zusätzlich. 
Beim Lesen schwelgte ich mit euch durch euer Leben, fühlte mit, freute und weinte (fast) mit, spürte Bewunderung dafür, wie offen ihr euch zeigt – in eurer Brillanz genauso, wie in eurer ganz normalen, menschlichen Mittelmäßigkeit.
Das ist sicher einer der vielen Gründe, warum die WEGE von vielen geliebt wird.

Und auch ich freu mich, dass es euch gibt! Alles Liebe,
Andrea Semper aus dem Südburgenland

Dass Eure Sonderausgabe „Best of 30 Jahre WEGE“ etwas Besonderes wird, haben wir ja angenommen – aber dieses goldene „Buch“ (denn man kann es ja wirklich nicht mehr als „Heft“ bezeichnen) schlägt alle Rekorde! Eine unvorstellbare Leistung, dass zwei Menschen so etwas zusammenbringen – Texte, Fotos und Finanzierung… Diese WEGE gibt man nicht einfach weg, man hebt sie auf, stellt sie ins Regal und liest immer wieder darin.
In größter Bewunderung grüßen Euch
Clarissa Naar und Fritz Reichel (die Dämmstoff-Spezialisten aus Geboltskirchen/OÖ)

Seit ich das „Best of 30 Jahre“-Heft gelesen habe, möchte ich euch schreiben – jetzt schaffe ich es endlich:
Ich war schon von Anfang an dabei. Seit 1997 bin ich sehr dankbar dafür, dass es eine Zeitung gibt, die objektiv und praktisch versucht, den Zeitgeist ernst zu nehmen. Ein Zeichen zu setzen für eine Veränderung, die dringend notwendig war und ist. Und wenn ich mir das jetzige Heft anschaue – von Günther Nennings „Dicken Damen“, die ich sehr genossen habe, bis zur handfesten Jirina Prekop –  da geht mir schon wieder das Herz auf, dass solche Themen hier einen Platz bekommen. 
In eurem Heft war auch für mich Platz, um mit meinem kleinen Budget Werbung zu machen. Was mir dabei so gutgetan hat: als Anfängerin im Mediendschungel fühlte ich mich bei euch gut aufgehoben, weil das Menschliche trotz allem Stress immer mit dabei war. 
Manche Hefte habe ich auch „therapeutisch“ eingesetzt. Zuletzt das Herbst-Heft 2018 „Aller Anfang“ mit dem Foto vom behutsam gehaltenen Baby. Ich habe es einem Mann mitgegeben, der in der Wirtschaft unterwegs ist. Was für ein Kontrast. Es hat gewirkt. 😊
Was ich euch wünsche? Dass ihr weiterhin mit dieser Unabhängigkeit heiße Themen auf den Tisch bringt und trotz aller Objektivität die Dinge beim Namen nennt. Dass ihr auch in Zukunft viel hinterfragt und euch traut, Meinungen zu vertreten, die für manche vielleicht unangenehm sind. Und dass es euch noch lange gibt, weil ihr Gleichgesinnte vereint! 
Danke und Alles Liebe für euch!
Christine Forsthuber aus Wien

Mit den 100 Seiten Jubiläumsausgabe habt ihr ein MEISTERWERK hingelegt – Danke!
Es ist wirklich ganz toll, was ihr von Anfang an bis jetzt geschafft 
und gemacht habt. Ohne so viel Einsatz und Herzblut und Leidenschaft für diese Arbeit und die Zeitung, wäre das gar nicht möglich.
Und noch dazu OHNE blöde Presseförderung – ich krieg seit Jahren die Krise, welche Schundblätter Presseförderung bekommen und Werbeaufträge.
Ihr seid ein Wahnsinns-Team,  ein Leuchtturm im immer wilder (und seichter) werdenden Meer der Medienlandschaft!
Ich bin mir sicher: Alle eure Leser – und auch die, die es noch werden – sind happy, dass es euch gibt.
Aber jetzt erholt euch einmal und begießt euren ungewöhnlichen Erfolg.
Ich wünsche euch weiterhin viele, viele Abonnenten – ich selbst bleibe euch auf alle Fälle treu!
Wilma Allex aus Markt Piesting/NÖ

Gestern kam das Paket mit den Jubiläumsexemplaren bei mir an, und ich muss sagen, ich bin schwer begeistert: Format, Layout, Inhalte… das hat alles echt Stil und Klasse, ist wirklich attraktiv. 
Ich freue mich, dass ich als Werbekundin da drin bin. 
Weiterhin ganz viel Erfolg und Herzliche Grüße
von Christina Kessler aus Berlin

Lieber Roman, liebe Eva, wir finden euer Jubi-Heft ganz toll!!!
UNSEREN ALLERHERZLICHSTEN GLÜCKWUNSCH zu dieser langen, fruchtbaren und sicher nicht nur von Höhen geprägten Zeit! 30 Jahre sind wirklich eine Wahnsinnsleistung, wow!

Und so viele Danksagungen von eurer Seite, das ist einfach ansteckend… Deshalb sagen auch wir sehr gern VIELEN HERZLICHEN DANK für die immer nette und immer unkomplizierte Zusammenarbeit. Wir inserieren super gern in eurem Magazin und sind weiterhin mit Freude dabei!
Alles, alles Gute für euch und auf weitere inspirierende Jahre mit WEGE! Ganz herzlich,
Ela und Volker Buchwald aus Bielefeld/D

Ich will euch zu dem aktuellen Heft wirklich wieder einmal ein großes Lob aussprechen
Ich habe die WEGE-Entwicklung ja auch fast von Anfang an miterlebt, und ihr macht tatsächlich etwas ganz Besonderes. Noch dazu so im Familienkreis… das ist einfach schön zu sehen.

Herzliche Grüße
von Gabriele Feyerer aus Werndorf/Stmk

„Best of 30 Jahre WEGE“ ist euch wunderbar gelungen!
Ich hab mich gleich voller Interesse hineinvertieft und die Lektüre sehr genossen. Vieles hat Erinnerungen in mir wieder aufleben lassen – war ich doch selbst seit Ende 1980 unterwegs auf dem Weg zu einem neuen, vertieften und verfeinerten Bewusstsein und habe viele Jahre lang Seminare auf diesem Gebiet geleitet. {…}

Bei der WEGE hat mir immer sehr imponiert und gefallen, dass Ihr zwar aktuelle, tiefgreifende und auch brisante Themen aufgreift, dabei aber immer wirklichkeitsnah und bodenständig bleibt.
Gratuliere! Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude und Erfolg auf allen Linien und freue mich schon auf die nächste Ausgabe! Mit herzlichen Grüßen,
Gertraut Fuchs aus Wien



Feedbacks zur Herbst-WEGE 3/18 „Aller Anfang“


Wundervoll euer letztes Heft!
Es tut mir richtig leid, eher am Ende meiner „Karriere“ als Frauenärztin zu sein. Ich würde vieles davon mehr mit einfließen lassen in meine täglichen Arbeit mit Frauen und Babys… aber wer weiß, was ich dann später noch alles machen werde?!
Übrigens bin ich innerhalb von knapp 6 Jahren fünffache Omi geworden, und es macht mich sehr stolz, dass das letzte Enkerl eine „Hausgeburt“ war. Dabei war ich früher total dagegen, als „klassische Schulmedizinerin“, die in eine Männerdomäne aufgewachsen ist … Im nächsten Leben würd‘ ich vielleicht eher „schamanische Hebamme“ werden (falls es den Beruf überhaupt gibt ;-).
Auf jeden Fall meine ehrliche Anerkennung für die schöne Herbst-Ausgabe „Aller Anfang“!
Dr. Anna Brucker aus Eferding/OÖ (Dezember 2018)

Liebe Eva! Lieber Roman!
Ich muss euch jetzt ganz unbedingt schreiben – weil ich euch nämlich zur letzten Ausgabe des Magazins gratulieren will. Jeder Artikel im Heft ist so schön geschrieben, die Themen so wunderbar aufbereitet – Danke dafür!
Zwar habe ich selbst keine Kinder, aber als Masseurin habe ich mich schon ganz viel mit dem Thema pränatale Prägung, Geburt und die Dinge rundherum beschäftigt. Ich würde z.B. gern einmal wissen, wie viele Menschen, die ein künstliches Hüftgelenk brauchen, als Neugeborene an den Beinen (oder vielleicht gar nur an einem Bein) kopfüber gehalten wurden, um „endlich einen Ton von sich zu geben“, nachdem ihnen gleich mal der Hintern ordentlich versohlt wurde… 
Alles Liebe für Euch von Irene Flecker aus Linz (Dezember 2018)

Ich freu mich riesig über die aktuelle WEGE, die genau zum richtigen Zeitpunkt bei uns ins Haus gekommen ist: Ende Dezember erwarten wir unser drittes Kind ;-)
Die Artikel sind durchwegs sehr wertvoll zu lesen. Und obwohl uns vieles nicht neu ist – so schön kompakt zusammengestellt bekommt eine werdende Familie das selten serviert!
Vielen lieben Dank und herzliche Grüße 
von Eva-Maria Nuart aus Waisenberg/Ktn. (November 2018)

Die neue „Geburts-WEGE“ ist sooo ein schönes Baby geworden – ich bin ganz berührt!
Ihr habt das so wunderschön gemacht. Schon allein das Titelblatt ist einfach nur – mir fehlen die Worte – es sagt schon alles und lädt sofort zum Lesen ein…
Dein Editorial, liebe Eva, geht mir ans Herz. Ich empfinde mich als Teil „deiner Herzensbewegung“ und auch ich „kämpfe“, genau wie du, als Atemlehrerin wo ich kann und mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln für eine achtsamere Geburtskultur.
Auch dieGeburtsgeschichten der Leser*innen sind super ausgewählt und so passend. Und alle anderen Beiträge… man spürt einfach euer Herzblut zu diesem Thema!
Ein dickes Dankeschön an euch beide und ganz herzliche Grüße nach OÖ
Brigitte Hahl,  Schlangenbad/D (November 2018)




… und zu älteren Ausgaben


Liebe Eva, lieber Roman,
die WEGE 2/18 „NaturErleben“ ist letzte Woche bei uns gelandet – Danke – es ist eine Wohltat,
in unseren turbulenten Tagen voller Handys, Laptops und Familientrubel mit zwei kleinen Töchtern (wunderschön, aber halt oft auch massiv anstrengend…) einfach mal ein physisches Magazin in Händen zu halten, das einen unmittelbar in die Geschichten des Lebens entführt und den Alltag im Nu vergessen lässt.
Normalerweise bin ich kein begeisterter Lesefreak, weil viel zu viel Film- und Serien-verliebt –
und dennoch schafft es die WEGE immer wieder, mich für einige Zeit zu fesseln und zu begeistern. Meist les ich dann innerhalb einer Stunde alles durch, verschlinge quasi das ganze Heft … und nicht einmal die Inserate und Werbeanzeigen stören mich! Eher lassen sie mich verwundert darüber schmunzeln, was es nicht so alles gibt auf diesem „Markt“, den wir uns selber auferlegen und bei dem wir alle fleißig mitspielen. Hat ja nicht nur Schattenseiten (Turbo-Kapitalismus), sondern auch was Gutes für uns parat…
Anyway: Allein schon vom Editorial in der Natur-WEGE waren Christine und ich sehr angetan.
Vor allem, weil man darin (immer noch) merkt und spürt, dass ihr zwei die WEGE seid und euer volles Herzblut drin steckt. Wenn auch sicherlich oft mit viel Schweiß vermischt, der zu solchen Herzblut-Projekten dazugehört (wie ich von meiner eigenen Arbeit weiß ;–).
Ich wünsche mir noch viel Freude mit weiteren Ausgaben und euch noch mehr Freude beim quasi Älterwerden und den damit verbundenen Vogel-Sound-Erkundungen. Gerade in Zeiten des Insekten- und Vogel-Sterbens schmieren sich eure Zeilen wie Balsam auf die Seele.
Herzige Grüße aus nicht all zu weiter Entfernung von eurem ebenfalls älter werdenden Singvogel-Natur-und-generell-WEGE-Fan
Michael Reisecker aus Regau/OÖ (Juli 2018)


Heute wurde die neue Natur-WEGE 2/18 geliefert! Ich hab mir gleich ein Heft herausgepickt:
Ahh, es ist jedesmal nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein besonderes Wohlgefühl, eine druckfrische WEGE in Händen zu halten. Fast andächtig streiche ich über das Cover und freue mich über das samtige Papier und die schönen Farben.
Schnell noch einen Kaffee machen – und dann genüsslich durchblättern, die schönen Fotos anschauen, ein bissl kreuz und quer lesen… Es ist wie Plaudern mit Freunden: Wir verstehen uns ohne viele Worte und sind neugierig, was der/die Andere aus seinem Sein und Tun zu erzählen hat. DANKE euch beiden, für dieses wunderschöne Naturheft, das mich sehr fröhlich stimmt und auch dankbar, Teil der WEGE-Familie sein zu dürfen!
Andrea Semper, Bad Tatzmannsdorf/Bgld. (Juli 2018)


Beim Durchlesen Eurer Sommer-Ausgabe 2/17 über „Nahrung“ beschlichen mich – in der Hängematte liegend und nachsinnend – ein paar Gedanken, die ich gern mit Euch und den WEGE-LeserInnen teilen möchte:
Unsere erste Nahrung auf dieser Welt ist unsere Mama! Sie produziert Muttermilch, die genau individuell auf uns abgestimmt ist, einfach umwerfend gut und jedes Mal anders schmeckt – und die uns (nachdem der Hunger gestillt ist) einen rauschähnlichen, seligen, erweiterten Blisszustand erleben lässt. Beim Sich-Nähren an der Mutterbrust lernt ein Menschenkind, dass Nahrung sowohl den Körper als auch die Psyche/Seele nährt… und dass Essen mit Beziehung einhergeht. Essen = Mama!
Warum ist es dann heute sooo schwierig bis unmöglich, diese Mama, diese Urmutter, weiterhin die Nahrung für ihre Liebsten herstellen zu lassen: sprich kochen und alles, was dazu gehört? Warum können wir keine Kultur entwickeln, die Frauen am Herd wieder ehrt? Eine Gesellschaft, die sich dazu bekennt, dass ihre Mütter einfach die besten Ernährerinnen, Köchinnen, Gärtnerinnen, Heilerinnen, Socialicerinnen… sind – und die diese Würdigung auch finanziell zum Ausdruck bringt?!

Heute ist es ein Luxus, den sich nur mehr wohlhabende Familien leisten können, dass die Ehefrau/ Mama zuhause ist und das Essen für die Familie zubereitet. Es herrscht so viel Verwirrung darin, was gutes, gesundes Essen bedeutet. Und die heutigen Wohlstandskinder „verhungern“ praktisch an den vollen Tafeln…  Wir haben ja alle Wichtigeres zu tun. Kochen und sich um die Familie zu kümmern bringt eben kein Geld und auch keine Anerkennung.
Nein, ich glaube nicht an Nestlé und Konsorten. Ich glaube an die Frauen, die mit Liebe und Sorgfalt das essen für ihre Lieben zubereiten – hier und auf der ganzen Welt!
Ich finde, wir sollten uns erlauben, wieder darüber nachzudenken!
Postemazipatorisch!
Mit ganz lieben Grüßen
Susanne Dörfler, Hebamme in Kärnten (Juli 2017)


Liebe Eva, du bedankst dich für meine langjährige WEGE-Begleitung?
Dann will auch ich mal meinen Dank aussprechen für eure langjährige „Heinrich-Begleitung“!
Das Wort „Therapeut“ wird ja manchmal auch mit Begleiter übersetzt – da ich seit über 20 Jahren durchgehend WEGE-Abonnent bin, habt ihr mich also auch ein ganz schön langes Stück meines Weges „therapiert“. Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön.
Heinrich Steinböck (August 2017)
P.S. Meine All Time favourite WEGE Ausgabe ist „Anders Sein“ aus dem Jahr 1996!! … Ich hab sie immer noch!


Ja, es ist wirklich schon eine lange Zeit, die ihr mich begleitet. (Anm. d. Red.: Abonnent seit 1996!)
In den vielen Jahren ist das WEGE-Heft bei uns zu Hause schon fast so etwas wie ein Einrichtungsgegenstand geworden, den wir lieb gewonnen haben und auf den wir gerne zugreifen. Der Geist, den ihr verströmt, gefällt uns und tut gut: humanistisches Gedankengut, Toleranz, Innovation, vertiefende und vielschichtige Behandlung der Betroffenheit in dieser Welt …
Das Lesen der WEGE-Artikel zählt für uns zu den musischen und lehrreichen Betätigungen. Und oft genug ergibt sich daraus auch ein weiterführenden Dialog.
Der Geist ist unendlich – daher können wir hoffentlich noch viele interessante Hefte von euch erwarten. Da ich aber weiß, dass die menschliche Schaffenskraft sehr wohl endlich ist, möchte ich euch lange Gesundheit, Energie und kreativen Einsatz für das eigene Wohl und das Wohl eurer LeserInnen wünschen.
Alles Liebe
Helmut Dietscher, Weitersfelden/OÖ (Jänner 2017)

Liebe Eva, lieber Roman!
„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern“. Das ist einer meiner Leitsprüche – und oft fällt ihr beide mir dazu ein.
Ich bin jetzt seit 12 Jahren WEGE-Abonnentin und habe schon so viel von euch bekommen!
Ganz ehrlich: ich bin sehr wählerisch mit meiner Lektüre, aber bei der WEGE fühle ich mich
bis heute gut aufgehoben!

Barbara Laimer, Mattsee/Sbg. (November 2017)



Mir hat das Probeheft sehr gut gefallen, deshalb bestelle ich mir jetzt ein WEGE-Abo.
Es tat gut, verschiedene Aspekte zu einem Thema in gut recherchierten und in Ruhe geschriebenen Artikeln zu lesen. Ihr Heft hebt sich sehr vom heute üblichen Journalismus ab, wo schnell, schnell irgendetwas abgeliefert werden muss. Auch der Idee, nur 4 Hefte im Jahr herauszugeben – und die aber in toller journalistischer Qualität – kann ich sehr viel abgewinnen.
Alles Gute für die Zukunft!
Birgit Fosen, Bad Vöslau/NÖ (November 2016)

Die neue Ausgabe 2/16 „Wandel“ ist euch wieder mal super gut gelungen! Einfach ein Genuss!
Ich wünsche mir wirklich, dass mehr Menschen diese Artikel lesen –
aber die WEGE-LeserInnen werden es eh auch so sehen, und die anderen, naja,
die verstehen es hoffentlich auch irgendwann… ;-)
Als WEGE-Leser der ersten Stunde ahne ich, wieviel Arbeit hinter jedem WEGE-Heft steht – und nehme an, dass ihr auch nach so vielen Jahren mit jeder Ausgabe noch die gleiche Freude habt wie bei der ersten. Denn Herzensarbeit wird ja nie zur Routine – das spürt man bei der WEGE.

Maximilian Fischbach, Feldkirchen/Ktn. (Juni 2016)


Herzlichen Dank für diese wunderbare neue Ausgabe zum Thema „Wandel“! 
Das Interview mit Gerald Hüther über die „Neue Beziehungskultur“ hat mich sehr bewegt. Auch ich habe diesbezüglich Ängste, doch seine Ausführungen haben wieder mein Vertrauen ins Leben und auch in die Kraft der Veränderung geweckt.
Besonders angetan haben es mir auch „Die Tore zur Wandlung“ …

Ja, ich bin sehr froh, dass es euch und die WEGE gibt.
Alles Liebe und viel Sonnenschein wünscht euch

Karina Sonnleithner, Linz (Juni 2016)


Liebe Eva, lieber Roman,
ich will euch wieder einmal zu eurer ganz besonders familiären Zeitschrift gratulieren. Ich glaube an die holistische Beziehungsgesellschaft von morgen, in der solche Vernetzungen immer wichtiger werden.
Aber vor allem möchte ich mich für den Artikel „Lebenswert – Liebenswert“ 
in der letzten Ausgabe 1/16 zum Schwerpunkt „FamilienLeben“ bedanken, in dem ihr die besonderen Kinder Emma Lou, Claudia und Noah vorstellt! Ich bin über diesen Beitag zutiefst berührt. Warum? Weil diese Menschen reine Liebe zum Ausdruck bringen und daher für eine liebesfähige Gesellschaft ein notwendiger Bestandteil sind.
Warum töten wir diese Menschen? Warum entscheiden wir über Leben und Tod? Wie fühlt es sich an, zu einer aussterbenden Gruppe der Gesellschaft zu gehören? Warum haben wir noch immer nicht dazu gelernt?…
Das sind Fragen die ich mir stelle. Ja, hierfür sollten wir auf die Barrikaden gehen!
Nochmals DANKE, dass ihr das auch tut und ganz liebe Grüße
von Karin Malmgren aus Schweden (März 2016)


Euch beiden ein großes, übergroßes Lob – und Dank für diese letzte Ausgabe 3/15 über Sex.
Vom Vorwort beginnend durch alle Artikel hochspannend, ehrlich, wirklichkeitsgetreu und natürlich, humorvoll gestaltet und geschrieben.
Ich bin sehr angetan und bewegt und stolz, Euch persönlich zu kennen.

Euer Christian Kirchmair/Wien (Jänner 2016)


Liebe Familie Schreuer!
Aus jeder WEGE-Ausgabe ist euer ehrlicher, liebender Bezug zum Menschen im Allgemeinen und zu euren Wegbegleitern im Besonderen heraus zu lesen. Ich bewundere eure Arbeit – und vor allem, dass es euch offenbar gelungen ist, trotz der immensen Belastung, die das regelmäßige Machen einer so inhaltsreichen Zeitung mit sich bringt, noch immer in einer intakten Beziehung und Familie zu leben. Ich kann mir vorstellen, dass der ständige Zeitdruck von euch beiden viel Geduld und Verständnis im Zusammenleben erfordert. Auch das ist ein Teil eurer Glaubwürdigkeit! Ich wünsche euch und natürlich auch uns Lesern, dass ihr noch viele Jahre für uns weitermacht.
Erich Populorum, Sollenau/NÖ (Dezember 2015)

Liebe WEGE-Gestalter und WEGE-Weiser!
Ich finde Ihr Magazin wirklich liebevoll, lebensnah, super! Und das Heft 1/15 über „Humor“ ist ganz besonders erfrischend, anregend und erheiternd geworden.
Das wollte ich ihnen längst schon mitteilen!
Ich hoffe, dass sie noch ein paar erholsame und anregende Urlaubszeiten vor sich haben
und wünsche Ihnen alles Gute! Mit herzlichen Grüßen aus Wien
Prof. DDr. Alfred Kirchmayr (Mai 2015)


Ich wollte euch nur noch erzählen
, dass mich eure Zeitschrift durch wirklich schwierige,
dunkle Zeiten begleitet hat. Und noch viel mehr:
Eigentlich war die WEGE damals mein einziger Strohalm, der mir Halt gegeben hat.
Nur Eure wertvollen Beiträge gaben mir in dieser Zeit Kraft in einer für mich sehr
seichten Welt. Danke.
In Verbundenheit
Birgit aus dem Innviertel (Juni 2015)


Liebe Eva,
ganz herzlichen Dank für die Übermittlung eures wirklich fantastischen
WEGE-Magazins. Qualitativer und umfassend recherchierter Journalismus, und das
noch dazu in so vielschichtigen Themenbereichen grenzt heute an Seltenheit.
Ich bin ehrlich beeindruckt davon, was ihr hier zusammen bringt!
Liebe Sommergrüße aus Wien von 
Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger (Juli 2015)


Alles braucht seine Zeit aber jetzt ist es für mich höchst an der Zeit, euch endlich einmal HERZLICHEN DANK zu sagen!
Seit unzähligen Jahren freue ich mich über jede WEGE, die regelmäßig via Post in meine Hände flattert – und dann geduldig auf meinem Lesetisch wartet, bis ich endlich dazukomme, sie genüsslich zu lesen :-))
Dann, liebevoll umhüllt mit meiner Dankbarkeit, wandert jedes WEGE-Heft weiter. Entweder landet es im Warteraum meiner Ordination – oder ich schenke es (mit einigen erklärenden Worten über euren Verlag) an eine/n PatientIn weiter. Manchmal lese ich die WEGE auch in meinem Stamm-Cafe ums Eck und lege sie anschließend auf den gepflegten Lesetisch im Kaffeehaus – wo sie durch ihr sehr ansprechendes, schönes Cover zwischen den vielen anderen Zeitschriften sofort ins Auge sticht.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg – und dass noch viele neue LeserInnen eure wunderbare Zeitschrift entdecken und sich dran freuen!
Mit lieben Grüßen
Christine Böhm aus Wien
(Mai 2015)



Ich gehöre sicherlich zu den WEGE-Abonnenten der ersten Stunde (seit 1996!) – und wollte euch nur mal sagen, dass ich mir mein Dasein ohne eure WEGE gar nicht mehr vorstellen kann! 
Ich wünsche euch weiterhin viel Energie , damit wir Leser uns noch lange auf eure WEGE freuen dürfen – und Frohe Ostern!
Karin Wiedenbauer, Graz (April 2015)


Nach der Lektüre von Evas letztem Editorial über das Lesen (WEGE 2/14 „WortReich“)
hab ich mir gedacht, ich setz mich jetzt mal hin und schreib euch,
warum ich eure Zeitschrift NICHT stornieren werde:

Ja, auch ich hab nicht immer Zeit, die WEGE zu lesen – das ist nämlich keine Sache von Minuten oder wenigen Stunden, sondern eher von Tagen. Und die Qualität der meisten Artikel ist überragend. Das heißt: Überfliegen gibt’s da nicht, Durcharbeiten schon eher (Post It’s hineinkleben, Leuchtstiftmarkierungen machen, Anmerkungen am Rand, dann auf zum Computer, ein empfohlenes Buch heraussuchen, eine Website anschauen usw.). Ja, dafür braucht man Zeit – aber wenn ich sie mir nehme, habe ich es noch nie bereut. Denn eure Artikel sind nicht nur informativ, bereichernd und gut geschrieben, sondern meist ein ganzheitlicher Lesegenuss… auch wegen dem traumhaften Layout!
Auch wenn meine Frau und mich vielleicht nicht alle Themen interessieren (und oft auch nicht die selben), liegen in unserer Wohnung zur Zeit 7 oder 8 WEGE-Hefte an verschiedenen Orten herum (Wohnzimmertischerl, Eckbank, Zeitschriftenständer, Klo…) – gelesen werden sie alle immer wieder einmal, in kleinen Bröckchen halt. Die meisten Ausgaben schaffen es dann nach längerer Zeit in den WEGE-Ordner im Kasten – und zugegeben wandern auch einige wenige nach längerer Verweildauer im Altpapiercontainer.
Kurz: Würde es die WEGE irgendwann nicht mehr geben, würden wir sie sehr vermissen! Aber das wollen wir ja nicht annehmen.… 
In diesem Sinne wünsche ich euch mutigen WEGE-Menschen alles Gute. Macht weiter so wie bisher: ich bin sicher, ihr macht vielen Leuten (auch wenn sie eine schweigende Mehrheit zu sein scheinen) eine große Freude damit!
Hannes Schnur, Linz/OÖ  (August 2014)


Wir möchten unsere Wertschätzung gegenüber eurer Arbeit ausdrücken:
Die WEGE vermittelt seit Jahren sowohl inhaltlich als auch künstlerisch wichtige Beiträge und Impulse zu „Grenzthemen“ unserer (so rationalen und wissenschaftsgläubigen) Kultur. Als Philosophin, Ethnologe und Künstler wissen wir, wie schwierig es ist, in diesem Bereich gute Qualität kontinuierlich zu halten – also: Gratulation, liebe Eva, zu deiner Themenauswahl, zu deiner Vision und zu eurer gemeinsamen Arbeit! Und Danke euch beiden dafür, dass ihr am Weg eurer Vision und Sehnsucht konsequent „über Grenzen geht“!
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Helga und Manfred Weule, Mattighofen/OÖ  (Jänner 2014)


Ich halte die WEGE für ein aufregendes und erstaunliches Projekt.
Man merkt, dass da wirklich Herzblut dahinter steckt – also Menschen, die sich was trauen, indem sie ihre Gedanken, Positionen und Überzeugungen klarlegen. Und ihr zieht das schon so lange konsequent durch… Alle Achtung!
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ihr WEGE-Leute zu den ganz wenigen Ausnahmen gehört, denen ich noch ein Interview gebe!
Gerhard Haderer (Karikaturist) / Linz