Leser-Stimmen

Sag uns Deine Meinung!

Als Zeitungsmacher verbringt man den Großteil der Arbeitszeit am Schreibtisch und vor dem Computer. Da läuft man leicht Gefahr, dass „die Leserinnen und Leser“ zu einer abstrakten Instanz im Kopf werden… Darum:

Der lebendige Kontakt und Austausch mit WEGE-LeserInnen ist uns SEHR wichtig! 
Jede Reaktion, jedes Feedback, jede Kritik beflügelt unsere Arbeit!
Auch wenn wir nicht immer alle Zusendungen beantworten können, freuen wir uns ehrlich
über jedes Wort, jeden Satz von euch – und ganz besonders über eure persönlichen Gedanken 
zu den WEGE-Beiträgen. 

Wir freuen uns auch auf DEIN Feedback an redaktion@wege.at




Leser-Stimmen zur WEGE:


Liebe Eva, lieber Roman,
die WEGE 2/18 „NaturErleben“ ist letzte Woche bei uns gelandet – Danke – es ist eine Wohltat,
in unseren turbulenten Tagen voller Handys, Laptops und Familientrubel mit zwei kleinen Töchtern (wunderschön, aber halt oft auch massiv anstrengend…) einfach mal ein physisches Magazin in Händen zu halten, das einen unmittelbar in die Geschichten des Lebens entführt und den Alltag im Nu vergessen lässt.
Normalerweise bin ich kein begeisterter Lesefreak, weil viel zu viel Film- und Serien-verliebt –
und dennoch schafft es die WEGE immer wieder, mich für einige Zeit zu fesseln und zu begeistern. Meist les ich dann innerhalb einer Stunde alles durch, verschlinge quasi das ganze Heft … und nicht einmal die Inserate und Werbeanzeigen stören mich! Eher lassen sie mich verwundert darüber schmunzeln, was es nicht so alles gibt auf diesem „Markt“, den wir uns selber auferlegen und bei dem wir alle fleißig mitspielen. Hat ja nicht nur Schattenseiten (Turbo-Kapitalismus), sondern auch was Gutes für uns parat…
Anyway: Allein schon vom Editorial in der Natur-WEGE waren Christine und ich sehr angetan.
Vor allem, weil man darin (immer noch) merkt und spürt, dass ihr zwei die WEGE seid und euer volles Herzblut drin steckt. Wenn auch sicherlich oft mit viel Schweiß vermischt, der zu solchen Herzblut-Projekten dazugehört (wie ich von meiner eigenen Arbeit weiß ;–).
Ich wünsche mir noch viel Freude mit weiteren Ausgaben und euch noch mehr Freude beim quasi Älterwerden und den damit verbundenen Vogel-Sound-Erkundungen. Gerade in Zeiten des Insekten- und Vogel-Sterbens schmieren sich eure Zeilen wie Balsam auf die Seele.
Herzige Grüße aus nicht all zu weiter Entfernung von eurem ebenfalls älter werdenden Singvogel-Natur-und-generell-WEGE-Fan
Michael Reisecker aus Regau/OÖ (Juli 2018)

Heute wurde die neue Natur-WEGE 2/18 geliefert! Ich hab mir gleich ein Heft herausgepickt:
Ahh, es ist jedesmal nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein besonderes Wohlgefühl, eine druckfrische WEGE in Händen zu halten. Fast andächtig streiche ich über das Cover und freue mich über das samtige Papier und die schönen Farben.
Schnell noch einen Kaffee machen – und dann genüsslich durchblättern, die schönen Fotos anschauen, ein bissl kreuz und quer lesen… Es ist wie Plaudern mit Freunden: Wir verstehen uns ohne viele Worte und sind neugierig, was der/die Andere aus seinem Sein und Tun zu erzählen hat. DANKE euch beiden, für dieses wunderschöne Naturheft, das mich sehr fröhlich stimmt und auch dankbar, Teil der WEGE-Familie sein zu dürfen!
Andrea Semper, Bad Tatzmannsdorf/Bgld. (Juli 2018)


Liebe Eva,
von ganzem Herzen Danke für dein Editorial in der letzten WEGE 1/18 „Arbeits Leben“!
Deine Worte haben mich sehr berührt, denn auch mich macht es immer wieder nachdenklich, was wir als „Arbeit“ bezeichnen und was nicht. Als Alleinerzieherin von 5 Kindern war ich viele Jahre „nur“ zu Hause. Und immer wieder wurde ich gefragt: „Was, Sie arbeiten gar nichts?“. Wäre ich irgendwohin putzen gegangen, hätte ich bestenfalls 25,- Euro die Stunde bekommen – aber wenn ich es im eigenen Haus mache, dann gilt es wohl „nur“ als Erholung und Nichtstun? …
Bekämen wir Eltern Geld für die vielen Stunden, die wir in der Pflege, Beratung und Auseinandersetzung mit den Kindern verbringen, wären die meisten von uns wahrscheinlich kleine Millionäre!

Danke auch für die vielen anderen interessanten Artikel im Heft. Über die meisten werde ich wohl zweimal drüber lesen. Mit herzlichem Gruß,
Ulrike Längle, Nenzing/Vbg (März 2018)

Ich möchte euch ein sehr großes Lob aussprechen! Ihr macht echt super Arbeit!
Die Themenwahl, die AutorInnen, die vielen unterschiedlichen Menschen, die so offen ihr Leben und ihre Erfahrungen mit uns LeserInnen teilen – all das macht die WEGE zu einer ganz besonderen, spannenden und interessanten Zeitschrift.

Auch wenn ich nicht immer sofort zum Lesen komme, hole ich mir sobald ich Zeit dazu habe,
ein WEGE-Heft zum Schmökern. Dabei fällt mir auch immer wieder auf, dass die Themen im Heft gerade perfekt zu meiner Lebenssituation passen. Wie macht ihr das?

Bitte weiter so und liebe Grüße,
Katharina Schneeberger, Gschwandt bei Gmunden/OÖ (Mai 2018)

Liebe Renate Daimler!
Die Klarheit Ihres Beitrags „#MeToo braucht einen nächsten Schritt“ in der letzten WEGE 1/18 schätze ich sehr und kann alles nur unterstreichen.
Als 1950er-Jahrgang habe ich diesbezüglich selber als Kind ganz viele Abgründe erlebt und sie in Therapien ab- bzw. aufgearbeitet. Die Wunden sind dennoch nicht ganz verheilt und brechen immer wieder noch auf. {…}
Faktum ist, dass sexualisierte Gewalt sehr oft in der eigenen Familie und deren nächstem Umfeld stattfindet. Faktum ist auch, dass es genau diese kindlichen „Opfer“ sind, zu denen sich auch im späteren Leben wieder sogenannte „Täter“ einen Weg bahnen.
Mir ist klar, dass uns das „Opfer-Täter-Denken“ auf die Dauer nicht weiterbringt – aber Menschen mit so gravierenden Erlebnissen müssen einfach gehört werden. Und wir müssen ihnen wertschätzend glauben. Erst dann kann Heilung passieren. {…}
Zu Ihrer Vision: Nur diese Vision kann uns weiterbringen. Sie erfordert aber auch den Mut, mit sich selber zu gehen, auch wenn andere andere Wege gehen!
Zu den erforderlichen Strukturen: Kindergarten- und Schulzeit sind Lebensabschnitte, wo positiv weitergeführt werden kann, was im Elternhaus geboren wurde! Diese Vision gelingend zu gestalten, wird Zeit brauchen – aber das gehört ja zum Wesen jeder Vision.
Zum Vertrauen zueinander: Genau das brauchen wir bei dieser Debatte. Doch die nächsten Schritte sind trotz unserer Visionen noch zäh oder erstarrt. Ich arbeite schon lange daran, stehe auch aufgrund meiner immer wieder auftauchenden Zweifel vor unübersehbaren Hindernissen, und weiß dennoch, es öffnet uns letztlich eine Tür zum menschlichen Miteinander.
Mit herzlichen , liebevollen Grüßen
Eine WEGE-Leserin aus Linz (März 2018)


Liebe Eva, lieber Roman,
… die aktuelle Herbst-WEGE 3/17 „Ich & Du“ finde ich wieder sehr gut gemacht.
Beim ersten Artikel „Jetzt: RESPEKT“ 
habe ich allerdings gemischte Gefühle. Dass ihr ein so breites Spektrum gerade mit jenem Thema beginnt, mit dem sich die Grünen bei der Wahl (leider) selbst eliminiert haben, zeigt, dass es wahrscheinlich auch andere irritieren wird – und zwar nicht nur die „üblichen Verdächtigen“…
Was mich dabei stört? Es werden zwar alle möglichen Argumente aufgezählt, die jedes für sich Sinn machen – aber die Argumente der anderen Seite werden kaum und wenn dann nur rudimentär oder geringschätzig erwähnt. Dadurch entsteht für mich insgesamt bzw. zwischen den Zeilen ein Eindruck von Überheblichkeit und Missachtung gegenüber „dem Anderen“. Also genau das, wogegen der Autor eigentlich auftreten will. Das passt für mich nicht recht in eine demokratische Gesinnung.
Liebe Grüße aus Walding/OÖ
von Max Schallauer (Oktober 2017)

Beim Durchlesen Eurer Sommer-Ausgabe 2/17 über „Nahrung“ beschlichen mich – in der Hängematte liegend und nachsinnend – ein paar Gedanken, die ich gern mit Euch und den WEGE-LeserInnen teilen möchte:
Unsere erste Nahrung auf dieser Welt ist unsere Mama! Sie produziert Muttermilch, die genau individuell auf uns abgestimmt ist, einfach umwerfend gut und jedes Mal anders schmeckt – und die uns (nachdem der Hunger gestillt ist) einen rauschähnlichen, seligen, erweiterten Blisszustand erleben lässt. Beim Sich-Nähren an der Mutterbrust lernt ein Menschenkind, dass Nahrung sowohl den Körper als auch die Psyche/Seele nährt… und dass Essen mit Beziehung einhergeht. Essen = Mama!
Warum ist es dann heute sooo schwierig bis unmöglich, diese Mama, diese Urmutter, weiterhin die Nahrung für ihre Liebsten herstellen zu lassen: sprich kochen und alles, was dazu gehört? Warum können wir keine Kultur entwickeln, die Frauen am Herd wieder ehrt? Eine Gesellschaft, die sich dazu bekennt, dass ihre Mütter einfach die besten Ernährerinnen, Köchinnen, Gärtnerinnen, Heilerinnen, Socialicerinnen… sind – und die diese Würdigung auch finanziell zum Ausdruck bringt?!

Heute ist es ein Luxus, den sich nur mehr wohlhabende Familien leisten können, dass die Ehefrau/ Mama zuhause ist und das Essen für die Familie zubereitet. Es herrscht so viel Verwirrung darin, was gutes, gesundes Essen bedeutet. Und die heutigen Wohlstandskinder „verhungern“ praktisch an den vollen Tafeln…  Wir haben ja alle Wichtigeres zu tun. Kochen und sich um die Familie zu kümmern bringt eben kein Geld und auch keine Anerkennung.
Nein, ich glaube nicht an Nestlé und Konsorten. Ich glaube an die Frauen, die mit Liebe und Sorgfalt das essen für ihre Lieben zubereiten – hier und auf der ganzen Welt!
Ich finde, wir sollten uns erlauben, wieder darüber nachzudenken!
Postemazipatorisch!
Mit ganz lieben Grüßen
Susanne Dörfler, Hebamme in Kärnten (Juli 2017)

Liebe Eva, du bedankst dich für meine langjährige WEGE-Begleitung?
Dann will auch ich mal meinen Dank aussprechen für eure langjährige „Heinrich-Begleitung“!
Das Wort „Therapeut“ wird ja manchmal auch mit Begleiter übersetzt – da ich seit über 20 Jahren durchgehend WEGE-Abonnent bin, habt ihr mich also auch ein ganz schön langes Stück meines Weges „therapiert“. Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön.
Heinrich Steinböck (August 2017)
P.S. Meine All Time favourite WEGE Ausgabe ist „Anders Sein“ aus dem Jahr 1996!! … Ich hab sie immer noch!

Heut hab ich mir – in einer mir selbst verordneten spontanen Nachmittagspause – ebenso spontan die Wege 1/17 geschnappt, Harald Koissers Satire „GesundheitsWahn“ aufgeschlagen… und mich köstlichst amüsiert! Da steht so viel Wahres drinnen! :-)…
Und überhaupt: immer wieder ein Lesegenuss eure WEGE!
Danke, viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße aus Schörfling.
„Der kleine Yogi“ Barbara Liera Schauer (Oktober 2017) 


Ja, es ist wirklich schon eine lange Zeit, die ihr mich begleitet. (Anm. d. Red.: Abonnent seit 1996!)
In den vielen Jahren ist das WEGE-Heft bei uns zu Hause schon fast so etwas wie ein Einrichtungsgegenstand geworden, den wir lieb gewonnen haben und auf den wir gerne zugreifen. Der Geist, den ihr verströmt, gefällt uns und tut gut: humanistisches Gedankengut, Toleranz, Innovation, vertiefende und vielschichtige Behandlung der Betroffenheit in dieser Welt …
Das Lesen der WEGE-Artikel zählt für uns zu den musischen und lehrreichen Betätigungen. Und oft genug ergibt sich daraus auch ein weiterführenden Dialog.
Der Geist ist unendlich – daher können wir hoffentlich noch viele interessante Hefte von euch erwarten. Da ich aber weiß, dass die menschliche Schaffenskraft sehr wohl endlich ist, möchte ich euch lange Gesundheit, Energie und kreativen Einsatz für das eigene Wohl und das Wohl eurer LeserInnen wünschen.
Alles Liebe
Helmut Dietscher, Weitersfelden/OÖ (Jänner 2017)

Die Qualität eurer Zeitschrift begeisterte mich von Anfang an (Anm. d. Red.: Abonnentin seit 2004) – und die sichtlich immer sorgfältig recherchierten, ausgewählten Artikel haben für mich bis heute nichts an Attraktivität verloren. Im Gegenteil! Ich bin von jeder neuen Ausgabe wieder begeistert und gebe auch immer wieder WEGE-Hefte an von mir auserwählte, liebe Menschen weiter.
Wenn ich mal beruflich in eurer Gegend bin, werde ich mir erlauben, euch zu kontaktieren – vielleicht ergibt sich ja einmal ein spontaner Kaffee.
Nochmals ganz herzlichen DANK!
Alles Liebe und stimmige Winter-Tage im Kreise eurer Lieben wünscht euch
Monika Frenzl, Mauthausen/OÖ (Dezember 2016)

Liebe Eva, lieber Roman!
„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern“. Das ist einer meiner Leitsprüche – und oft fällt ihr beide mir dazu ein.
Ich bin nun schon seit 2004 WEGE-Abonnentin, und ich bekomm so viel von euch, mindestens viermal im Jahr. Danke!
Ehrlich gesagt, ich bin sehr wählerisch mit meiner Lektüre – aber bei der WEGE fühle ich mich von Anfang an gut aufgehoben!
Alles Liebe
Barbara Laimer, Mattsee/Sbg. (November 2017)


Das Herbst-Heft 3/16 „Tabus“
ist – wie nicht anders von euch Super-Profis zu erwarten –
wieder so toll! Solche interessanten Beiträge und special Fotos dazu. BRAVO!
Besonders haben mir die Betrachtungen über „Die Verantwortungslüge“ gefallen, weil es ist ein Wahnsinn, was viele Bürger als gottgegeben hinnehmen, solange sie abends ihr Bier trinken können… Auch das Interview mit Frau Leibovici-Mühlberger fand ich extrem gut – was sie hier ausspricht, darf „man“ ja heute kaum mehr sagen. Ich erlebe aber in meiner Umgebung mit Kids/Kleinkindern und Eltern sehr viel Ähnliches, wo es mir oft die Haare aufstellt.
Auch eure Anregung, sich mehr Gedanken über den Tod zu machen, sprach mir aus dem Herzen… Sehr gut gebracht, alles!
Ihr seid super, und ich bin happy, dass ich die WEGE kenne und wir uns des öfteren schreiben!
Liebe Eva, fühl dich gedrückt
von Wilma Allex, Markt Piesting/NÖ (September 2016)


Die „Wandel“-WEGE 2/16 habe ich in Rekordzeit gelesen und möchte euch mitteilen,
wie begeistert ich davon bin!
Wie finde ich die richtigen Worte?… Spannend von der ersten bis zur letzten Seite –
interessant und aufschlussreich – genau den Punkt treffend – mutig und ehrlich
Stellung beziehend, ohne aber verurteilend (und polemisch) auf die „andere Seite“ zu zeigen –
zum Weiterdenken anregend – eindringlich, aber nicht missionarisch…
Beim Lesen der verschiedenen Artikel haben ganz viele JAs in mir „gejubelt“ !
Ganz besonders berührt haben mich… nun ja, ich merke grad, dass ich da beinahe jeden Artikel aus der Inhaltsangabe abschreiben könnte! :-))
Von ganzem Herzen ein großes BRAVO und auch ein großes DANKE für eure so wertvolle Arbeit! Brigitte Lechner, Sollenau/NÖ (Oktober 2016)


Mir hat das Probeheft sehr gut gefallen, deshalb bestelle ich mir jetzt ein WEGE-Abo.
Es tat gut, verschiedene Aspekte zu einem Thema in gut recherchierten und in Ruhe geschriebenen Artikeln zu lesen. Ihr Heft hebt sich sehr vom heute üblichen Journalismus ab, wo schnell, schnell irgendetwas abgeliefert werden muss. Auch der Idee, nur 4 Hefte im Jahr herauszugeben – und die aber in toller journalistischer Qualität – kann ich sehr viel abgewinnen.
Alles Gute für die Zukunft!
Birgit Fosen, Bad Vöslau/NÖ (November 2016)

Die neue Ausgabe 2/16 „Wandel“ ist euch wieder mal super gut gelungen! Einfach ein Genuss!
Ich wünsche mir wirklich, dass mehr Menschen diese Artikel lesen –
aber die WEGE-LeserInnen werden es eh auch so sehen, und die anderen, naja,
die verstehen es hoffentlich auch irgendwann… ;-)
Als WEGE-Leser der ersten Stunde ahne ich, wieviel Arbeit hinter jedem WEGE-Heft steht – und nehme an, dass ihr auch nach so vielen Jahren mit jeder Ausgabe noch die gleiche Freude habt wie bei der ersten. Denn Herzensarbeit wird ja nie zur Routine – das spürt man bei der WEGE.

Maximilian Fischbach, Feldkirchen/Ktn. (Juni 2016)


Liebe Eva, lieber Roman!
„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern“…
Ich bin jetzt seit 12 Jahren WEGE-Abonnentin und habe schon so viel von euch bekommen!
Ganz ehrlich: ich bin sehr wählerisch mit meiner Lektüre, aber bei der WEGE fühle ich mich
bis heute gut aufgehoben!

Barbara Laimer, Mattsee/Sbg (Juli 2016)


Herzlichen Dank für diese wunderbare neue Ausgabe zum Thema „Wandel“!
Das Interview mit Gerald Hüther über die „Neue Beziehungskultur“ hat mich sehr bewegt. Auch ich habe diesbezüglich Ängste, doch seine Ausführungen haben wieder mein Vertrauen ins Leben und auch in die Kraft der Veränderung geweckt.
Besonders angetan haben es mir auch „Die Tore zur Wandlung“ …

Ja, ich bin sehr froh, dass es euch und die WEGE gibt.
Alles Liebe und viel Sonnenschein wünscht euch

Karina Sonnleithner, Linz (Juni 2016)


Liebe Eva, lieber Roman,
ich will euch wieder einmal zu eurer ganz besonders familiären Zeitschrift gratulieren. Ich glaube an die holitische Beziehungsgesellschaft von morgen, in der solche Vernetzungen immer wichtiger werden.
Aber vor allem möchte ich mich für den Artikel „Lebenswert – Liebenswert“ 
in der letzten Ausgabe 1/16 zum Schwerpunkt „FamilienLeben“ bedanken, in dem ihr die besonderen Kinder Emma Lou, Claudia und Noah vorstellt! Ich bin über diesen Beitag zutiefst berührt. Warum? Weil diese Menschen reine Liebe zum Ausdruck bringen und daher für eine liebesfähige Gesellschaft ein notwendiger Bestandteil sind.
Warum töten wir diese Menschen? Warum entscheiden wir über Leben und Tod? Wie fühlt es sich an, zu einer aussterbenden Gruppe der Gesellschaft zu gehören? Warum haben wir noch immer nicht dazu gelernt?…
Das sind Fragen die ich mir stelle. Ja, hierfür sollten wir auf die Barrikaden gehen!
Nochmals DANKE, dass ihr das auch tut und ganz liebe Grüße
von Karin Malmgren aus Schweden (März 2016)

Liebes Wege-Team, ich schätze eure Zeitschrift wirklich sehr.
Was mir aber gleich am Anfang der letzten Ausgabe (1/16, „FamilienLeben“) etwas sauer aufgestoßen ist, war Evas Aussage im Editorial „Diese Menschen rennen um ihr Leben…“ in Bezug auf die Flüchtlingsthematik.
Es ist mir zu allgemein. Wie viele rennen tatsächlich um ihr Leben? Die Menschen kommen bereits aus sicheren Staaten. Es ist ja bekannt, dass der wesentlich größere Teil aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommt (in die Länder, wo das Sozialsystem am besten funktioniert). Ich denke nicht, dass es unsere Pflicht ist, die halbe Welt zu retten.
Ich bin in Kontakt mit einem wirklich sehr spirituellen Medium. Es ist energetisch und geistig eine Katastrophe, was da jetzt passiert. Es ist ja auch kein Zufall wohin jemand inkarniert. Die Seelenentwicklung ist ja nicht überall gleich.
Mir ist es wichtig, dass Dinge wirklich objektiv berichtet werden und nicht nur schön gefärbt werden. Ein Buch das ich wirklich sehr empfehlen kann ist von Hamed Abdel-Samad „Der Untergang der isalmischen Welt“. Er spricht aus, was sich viele andere nicht sagen trauen/wollen. Wie auch z.B. Frau Karin Kneissl. Ich war kürzlich bei einem ihrer Vorträge. Ich denke wir haben eine große Verantwortung unseren Nachkommen gegenüber, auf das Land zu schauen, das unsere Eltern unter großen Mühen wieder aufgebaut haben. Es ist so viel erreicht worden – wirtschaftlich, Frauenrechte…. Ich und auch ganz viele in meinem Umfeld (auch frühere freiwillige Flüchtlingshelfer) haben das Gefühl, dass jetzt vieles einfach mit Füßen getreten wird. Ich hoffe, ihr könnt mein Anliegen etwas verstehen und bin gespannt auf eure nächste Ausgabe. Liebe Grüße von Ingrid Schmidseder aus Ried im Innkreis/OÖ (Februar 2016)

 
Herzliche Gratulation zur letzten WEGE „FamilienLeben“!
Ich habe sie so schnell fertig gelesen, dass ich danach richtig enttäuscht war (Was? Schon aus?…). Diese ganze Ausgabe 1/16 ist von vorne bis hinten spannend, interessant, lehrreich, tiefgehend, amüsant, wie immer sehr gut recherchiert und bestätigt wieder einmal meine kluge Entscheidung, nach so vielen Jahren noch immer WEGE-Abonnentin zu sein!
Egal, welches Thema ihr behandelt – man spürt immer, dass ihr nicht oberflächlich heran geht, sondern immer auch eure (Lebens-)Erfahrungen und persönlichen Erkenntnisse mit einfließen lässt, ohne jedoch den neutralen Bezug dazu zu verlieren.
Sei herzlichst umarmt von
Brigitte Lechner aus Niederösterreich (März 2016)


Liebe Eva, bei aller Hektik muss trotzdem Zeit dafür bleiben, mich herzlich dafür zu bedanken, dass ich einen Beitrag zur „Familien“-WEGE leisten durfte. Mittlerweile habe ich fast die ganze Zeitung von A-Z durchgelesen und kann nur sagen: Gratuliere zu den vielen interessanten Beiträgen! Ganz besonders zum Nachdenken brachte mich der Beitrag von Frau Leibovici-Mühlberger „Zum Wohl der Kinder?“ …
Mag. Maria Neuberger-Schmidt, Wien
(März 2016)


Zuerst dachte ich, die neue WEGE 1/16 „FamilienLeben“ interessiert mich nicht so – weil ich ja nur ein erwachsenes „Kind“ habe und auch (noch?) keine Enkelkinder.
ABER, ich wurde eines Besseren belehrt!
Besonders der Artikel „Zum Wohle der Kinder?“ spricht mir aus der Seele. Weil ich im Alltag beobachten kann, wie die Kinder als zukünftige Konsumenten herausgezüchtet werden – wie Mütter sich mehr mit ihren Handys als mit dem Nachwuchs im Kinderwagen beschäftigen – die ganze fein abgestimmte und verblödende Werbung und wie wenig vielen Eltern bewusst ist, was da läuft. Da bin ich froh, dass ich noch auf der Gstetten gespielt habe und auch meine Tochter ohne Handy, aber mit Nachbarskindern und in der Natur aufwachsen konnte.
Der „Kommerz-Druck“ ist heute überall und ich schätze, es kostet heutzutage viel Zeit und Überzeugungskraft, ein Kind einigermaßen zum kritischen Denken oder Benutzen von dem ganzen Glumpert zu bringen… Jedenfalls ein Artikel, den man allen Eltern und Großeltern nur empfehlen kann!
Ihr seid einzigartig. Ich drück dich, liebe Eva
Wilma Allex / NÖ (März 2016)


DANKE für die letzte WEGE 3/15 zum Thema „Sex“!
Für eure Offenheit und den klaren Kurswechsel, der längst angesagt und zum Glück offenbar auch im Gange ist. Mein Freund und ich haben das ganze Heft gewissenhaft studiert und ganz intensiv darüber geredet und nachgedacht.… Meine erste Reaktion war zwar: Aha, wo bleibt denn da meine Individualität als Frau, wenn jetzt wieder ein Trend vorgegeben wird? Und: Bin ich denn zu oberflächlich, wenn ich manchmal einfach nur kommen oder (pardon) bumsen will?… Unsere Gespräche haben mir aber dann geholfen, aus dem klassischen Leistungsgesellschaftsgedanken auszusteigen, wo ständig alles bewertet und kategorisiert wird. Stattdessen fand ich noch ein Stück mehr zu endlich „echter“ Freiheit in der freundlichsten Kommunikationsform zwischen zwei Menschen: dem Sex ;-)
Liebe Grüße von Michi aus NÖ (November 2015)


Euch beiden ein großes, übergroßes Lob – und Dank für diese letzte Ausgabe 3/15 über Sex.
Vom Vorwort beginnend durch alle Artikel hochspannend, ehrlich, wirklichkeitsgetreu und natürlich, humorvoll gestaltet und geschrieben.
Ich bin sehr angetan und bewegt und stolz, Euch persönlich zu kennen.

Euer Christian Kirchmair/Wien (Jänner 2016)


Die „Sex“-Nummer ist einfach super! Auf hohem WEGE-Niveau, seeehr gelungen und bereichernd. Besonders den Artikel über die „Befreiung der Liebe“ fand ich vertiefenswert.
Wenn ich mir die Konsequenzen daraus überlege… gewaltig! Da gibt’s wirklich noch viel zu lernen und zu tun. Bitte weiter in die Richtung. Danke!
Mit sonnigen Grüßen euer „Solarier“
Fred Ebner, Katsdorf/OÖ (November 2015)


Hallo Eva, das ist doch eine der am besten gelungenen Ausgaben! Immer wieder nehme ich die „Sex“-WEGE 3/15 zur Hand und lese darin. Meine Frau und ich haben fast täglich rege Diskussionen darüber. Wir beide sind seit über 20 Jahren verheiratet, mit allen Höhen und Tiefen, und seit 6 Jahren auch „polyamor“ unterwegs. Wir lieben uns intensiv und nach wie vor, das Leben ist schön und jeder Tag ein neues Abenteuer… Dieter Duhm hat völlig recht:
Wir können nur wirklich treu sein, wenn wir auch andere Menschen lieben dürfen!
Vielen Dank für euer Bemühen, ihr seid einfach toll und ein wertvoller Beitrag zur erleuchteten Gesellschaft.

Karl Krachler, Mieming/Tirol (November 2015)


Liebe Familie Schreuer!
Aus jeder WEGE-Ausgabe ist euer ehrlicher, liebender Bezug zum Menschen im Allgemeinen und zu euren Wegbegleitern im Besonderen heraus zu lesen. Ich bewundere eure Arbeit – und vor allem, dass es euch offenbar gelungen ist, trotz der immensen Belastung, die das regelmäßige Machen einer so inhaltsreichen Zeitung mit sich bringt, noch immer in einer intakten Beziehung und Familie zu leben. Ich kann mir vorstellen, dass der ständige Zeitdruck von euch beiden viel Geduld und Verständnis im Zusammenleben erfordert. Auch das ist ein Teil eurer Glaubwürdigkeit! Ich wünsche euch und natürlich auch uns Lesern, dass ihr noch viele Jahre für uns weitermacht.
Erich Populorum, Sollenau/NÖ (Dezember 2015)

Liebe WEGE-Gestalter und WEGE-Weiser!
Ich finde Ihr Magazin wirklich liebevoll, lebensnah, super! Und das Heft 1/15 über „Humor“ ist ganz besonders erfrischend, anregend und erheiternd geworden.
Das wollte ich ihnen längst schon mitteilen!
Ich hoffe, dass sie noch ein paar erholsame und anregende Urlaubszeiten vor sich haben
und wünsche Ihnen alles Gute! Mit herzlichen Grüßen aus Wien
Prof. DDr. Alfred Kirchmayr (Mai 2015)


Ich wollte euch nur noch erzählen
, dass mich eure Zeitschrift durch wirklich schwierige,
dunkle Zeiten begleitet hat. Und noch viel mehr:
Eigentlich war die WEGE damals mein einziger Strohalm, der mir Halt gegeben hat.
Nur Eure wertvollen Beiträge gaben mir in dieser Zeit Kraft in einer für mich sehr
seichten Welt. Danke.
In Verbundenheit
Birgit aus dem Innviertel (Juni 2015)


Liebe Eva,
ganz herzlichen Dank für die Übermittlung eures wirklich fantastischen
WEGE-Magazins. Qualitativer und umfassend recherchierter Journalismus, und das
noch dazu in so vielschichtigen Themenbereichen grenzt heute an Seltenheit.
Ich bin ehrlich beeindruckt davon, was ihr hier zusammen bringt!
Liebe Sommergrüße aus Wien von 
Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger (Juli 2015)


Alles braucht seine Zeit aber jetzt ist es für mich höchst an der Zeit, euch endlich einmal HERZLICHEN DANK zu sagen!
Seit unzähligen Jahren freue ich mich über jede WEGE, die regelmäßig via Post in meine Hände flattert – und dann geduldig auf meinem Lesetisch wartet, bis ich endlich dazukomme, sie genüsslich zu lesen :-))
Dann, liebevoll umhüllt mit meiner Dankbarkeit, wandert jedes WEGE-Heft weiter. Entweder landet es im Warteraum meiner Ordination – oder ich schenke es (mit einigen erklärenden Worten über euren Verlag) an eine/n PatientIn weiter. Manchmal lese ich die WEGE auch in meinem Stamm-Cafe ums Eck und lege sie anschließend auf den gepflegten Lesetisch im Kaffeehaus – wo sie durch ihr sehr ansprechendes, schönes Cover zwischen den vielen anderen Zeitschriften sofort ins Auge sticht.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg – und dass noch viele neue LeserInnen eure wunderbare Zeitschrift entdecken und sich dran freuen!
Mit lieben Grüßen
Christine Böhm aus Wien
(Mai 2015)



Ich gehöre sicherlich zu den WEGE-Abonnenten der ersten Stunde (seit 1996!) – und wollte euch nur mal sagen, dass ich mir mein Dasein ohne eure WEGE gar nicht mehr vorstellen kann! 
Ich wünsche euch weiterhin viel Energie , damit wir Leser uns noch lange auf eure WEGE freuen dürfen – und Frohe Ostern!
Karin Wiedenbauer, Graz (April 2015)


Nach der Lektüre von Evas letztem Editorial über das Lesen (WEGE 2/14 „WortReich“)
hab ich mir gedacht, ich setz mich jetzt mal hin und schreib euch,
warum ich eure Zeitschrift NICHT stornieren werde:

Ja, auch ich hab nicht immer Zeit, die WEGE zu lesen – das ist nämlich keine Sache von Minuten oder wenigen Stunden, sondern eher von Tagen. Und die Qualität der meisten Artikel ist überragend. Das heißt: Überfliegen gibt’s da nicht, Durcharbeiten schon eher (Post It’s hineinkleben, Leuchtstiftmarkierungen machen, Anmerkungen am Rand, dann auf zum Computer, ein empfohlenes Buch heraussuchen, eine Website anschauen usw.). Ja, dafür braucht man Zeit – aber wenn ich sie mir nehme, habe ich es noch nie bereut. Denn eure Artikel sind nicht nur informativ, bereichernd und gut geschrieben, sondern meist ein ganzheitlicher Lesegenuss… auch wegen dem traumhaften Layout!
Auch wenn meine Frau und mich vielleicht nicht alle Themen interessieren (und oft auch nicht die selben), liegen in unserer Wohnung zur Zeit 7 oder 8 WEGE-Hefte an verschiedenen Orten herum (Wohnzimmertischerl, Eckbank, Zeitschriftenständer, Klo…) – gelesen werden sie alle immer wieder einmal, in kleinen Bröckchen halt. Die meisten Ausgaben schaffen es dann nach längerer Zeit in den WEGE-Ordner im Kasten – und zugegeben wandern auch einige wenige nach längerer Verweildauer im Altpapiercontainer.
Kurz: Würde es die WEGE irgendwann nicht mehr geben, würden wir sie sehr vermissen! Aber das wollen wir ja nicht annehmen.… 
In diesem Sinne wünsche ich euch mutigen WEGE-Menschen alles Gute. Macht weiter so wie bisher: ich bin sicher, ihr macht vielen Leuten (auch wenn sie eine schweigende Mehrheit zu sein scheinen) eine große Freude damit!
Hannes Schnur, Linz/OÖ  (August 2014)


… an dieser Stelle ein großes Kompliment zum Inhalt des WEGE-Heftes 4/2013 „Spirit“. Speziell der Artikel von „Deutschlands Chef-Atheisten“ Michael Schmidt-Salomon hat mir sehr zu denken gegeben und mein Leben (nachhaltig) bereichert.
Ich wünsche Euch  viel Erfolg und macht weiter so.
Michael Hirschler  (Jänner 2014)


Wir möchten unsere Wertschätzung gegenüber eurer Arbeit ausdrücken:
Die WEGE vermittelt seit Jahren sowohl inhaltlich als auch künstlerisch wichtige Beiträge und Impulse zu „Grenzthemen“ unserer (so rationalen und wissenschaftsgläubigen) Kultur. Als Philosophin, Ethnologe und Künstler wissen wir, wie schwierig es ist, in diesem Bereich gute Qualität kontinuierlich zu halten – also: Gratulation, liebe Eva, zu deiner Themenauswahl, zu deiner Vision und zu eurer gemeinsamen Arbeit! Und Danke euch beiden dafür, dass ihr am Weg eurer Vision und Sehnsucht konsequent „über Grenzen geht“!
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Helga und Manfred Weule, Mattighofen/OÖ  (Jänner 2014)


Ich halte die WEGE für ein aufregendes und erstaunliches Projekt.
Man merkt, dass da wirklich Herzblut dahinter steckt – also Menschen, die sich was trauen, indem sie ihre Gedanken, Positionen und Überzeugungen klarlegen. Und ihr zieht das schon so lange konsequent durch… Alle Achtung!
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ihr WEGE-Leute zu den ganz wenigen Ausnahmen gehört, denen ich noch ein Interview gebe!
Gerhard Haderer (Karikaturist) / Linz


Die WEGE ist eins der besten Dinge,
die mir in den letzten zehn Jahren passiert sind. Kein Schmäh!… Ihr packt so viele aktuelle Themen tiefgründig an. Dazu das ansprechende Layout, die tolle Fotoauswahl und der wohltuende Schwarz-Weiß-Druck – ALLES abseits der gängigen, grauslichen Medienflut und eine Wohltat für Augen, Hirn und Seele. 
Danke für jede einzelne WEGE-Ausgabe sagt eure treue Leserin
Wilma Allex / NÖ