Kraftquellen der Erde


von Werner Vogl
KRAFT
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Immer stärker dringen die Botschaften an die breite Öffentlichkeit - von jenen „Orten der Kraft", wo geheimnisvolle Energien auf den Menschen wirken. Scheinbar können diese Energien aber nur von Eingeweihten wahrgenommen werden, und es wird auch vermittelt, dass wir auf deren Urteil über Beschaffenheit und Qualitäten eines derartigen Platzes angewiesen sind.
Ist es uns selbst denn gar nicht möglich, die unterschiedlichen Kräfte verschiedener Plätze wahrzunehmen? Keineswegs!

 Elementare Naturgewalten

Wir wissen, dass unser Universum von enormen Kräften im Gleichgewicht gehalten wird. Die vergleichsweise geringe Zentrifugalkraft der Erde bestimmt und reguliert in exakter Übereinstimmung mit der Anziehungskraft der Sonne die Umlaufbahn unseres Planeten, sodass wir weder ins All geschleudert noch in die Sonne stürzen werden. Wir wissen über das Vorhandensein von „schwarzen Löchern" und „weißen Riesen", in deren Bannkreis unvorstellbare Energien ständig neuen Ausgleich und Balance bewirken. All diese Kräfte sind (mehr oder weniger exakt) wissenschaftlich erforscht, genauso wie die verschiedenen Kräfte auf unserer Erde, wie z.B. die Schwerkraft mit all ihren Auswirkungen oder physikalisch erkennbare Kräfte, wie sie sich auch in den vier Elementen offenbaren:
Die gewaltigen Energien des Feuers etwa erkennen wir bei einem Vulkanausbruch (man kann sie sogar nur auf einer Filmaufnahme spüren) oder in der Wucht eines Blitzes, die uns zusammenzucken lässt.
Die Kraft der Erde spüren wir, wenn uns die Berge in ihrer Masse, Höhe und Gestaltformation in ihren Bann ziehen, sodass wir unbedingt hinaufsteigen müssen, um auf dem Gipfel zu stehen und ganz besondere körperliche und seelische Zustände zu erleben.
„Luft-Gewalten" zeigen sich uns beim Anblick herrlicher Wolkengebirge, die von Winden bewegt werden und ein eindrucksvolles, ständig wechselndes Schauspiel von Licht und Schatten bieten… oder wenn ein Tornado über Meer und Land hinwegfegt, und die Dimension seiner Kraft an Verwüstungen und Springfluten erkennbar wird.
Die Erhabenheit und kräftige Ausstrahlung eines großen Wasserfalls wie z.B. der Niagarafälle oder die geheimnisvolle Weite und Tiefe der Meere, an deren Ufern wir uns gern meditativ in Sonnenuntergänge hineinfallen lassen, zeigt uns die Mächte des Wasser-Elements.

All diese Beispiele stellen natürlich sehr intensive Kraft-Wahrnehmungen dar. Sie zeigen uns aber recht deutlich, dass neben dem physisch Erkennbaren auch emotionale, sinnliche, intuitive oder seelische Wahrnehmungen stattfinden, deren wir uns meist gar nicht bewusst sind. Tatsächlich sind wir ununterbrochen in unterschiedlicher Stärke den Kräften dieser Elemente, aber auch anderer geomantischer Energien um uns herum ausgesetzt.

Ein Netz von Energien

Unsere Erde ist mit einer Fülle an Kraftplätzen überzogen, und manche sind miteinander netzartig verbunden. Die meisten dieser Plätze sind uns Menschen schon lange bekannt und wurden oft für kultische Handlungen ausgesucht. In früherer Zeit hat man z.B. Kirchen nur an solch ganz bestimmten Orten errichtet, und meistens befand sich dort schon vorher ein heidnischer Kultplatz. Denn die Baumeister dieser Zeit wussten um die geomantische Bedeutung eines Bauplatzes. Und sie wussten, wie man ein Bauwerk samt Umgebung durch bestimmte Bauweisen und Ausrichtungen in die gewünschte geomantische Kraft führen kann. So konnten sie etwa nur durch spezielle Anordnungen der Ziegel in einer Mauer Wasseradern unschädlich machen oder ablenken. Auch an der Stelle des (alten) Hochaltars gab es immer eine „sakrale Kreuzung" - das ist eine radiästhetische Situation, in der zwei Wasseradern genau in Nord- und Südrichtung gekreuzt verlaufen und mit einer „Curry"-Kreuzung (in 45° dazu) übereinander liegen (feststellbar mit Rute oder Pendel). Außerdem liegt oft genau unter der Stelle des Altars (wie viele Ausgrabungen bestätigten) ein heidnischer Opferstein aus vorchristlichen Zeiten.
Die Geomantie und ihr Einsatz beim Bau von Kult- oder Andachtsstätten zeigt die enge Verbindung zur Spiritualität. Alle Kulturen und Religionen der Erde errichteten ihre Kultplätze auf Orten der Kraft. Egal ob bei den Pyramiden von Gizeh oder den geheimnisumwobenen Stufenpyramiden in Mexiko, bei den Anlagen in den Anden Südamerikas oder den heiligen Klöstern in Tibet… deren Erbauer waren allesamt überzeugt, dass der stärkste Ort der Umgebung für die religiöse Andachtsstätte bereitgestellt werden soll.

Kraftplätze der Erde

Derart „Kraft volle" Bauwerke oder Natur-Formationen finden wir auf der ganzen Welt. In Europa sind dies z.B. die Kathedrale zu Chartres und Mont Saint Michel in Frankreich, das Mönchskloster Eteora und die Halbinsel Berg Athos in Griechenland, in Deutschland die Wartburg, in Spanien Santiago de Compostela und die Alhambra. In Ägypten (allseits bekannt) die Pyramiden zu Gizeh, von denen man berichtet, dass sogar Napoleon nach einem Besuch der Grabkammer der großen Pyramide wie verwandelt gewesen sein soll und ein absolutes Geheimnis daraus gemacht hatte, was er dort erfahren oder gesehen hat.
Im Nahen Osten ist Jerusalem ein grandioser Kraftplatz - nicht umsonst treffen dort drei Weltreligionen zusammen und reklamieren die Stadt für sich. Solange dort keine friedliche Einigung über die Stadt getroffen werden kann, wird es keinen Frieden in dieser Region geben. Auf Sinai ist das Kloster St. Katharina mitten in den Felsen eine übergeordnete Schaltstelle des großen Kräftenetzes, welches die ganze Erde umspannt. Im indischen Himalaya sitzen im Kaylash die Götter, und in Karnak (Orissa) ist das große Sonnenrad ein besonders starker Ort. Brasilien hat den Zuckerhut in Rio und die übergroße Jesusstatue. In Peru ist Macchupicchu, die alte Inkastadt auf über 3000 m ein mystischer Kraftplatz. Und in Australien ist der weltgrößte Monolith, der Ayers Rock, ein riesiger roter Felsbrocken mitten in der Steppe Australiens ein solch besonderer Platz… und damit seien nur ein paar der bekanntesten Kraftorte aufgezählt.
Auch alle großen Berge auf der ganzen Welt sind Kraftplätze, weil sehr wichtige Energieträger für ihre Umgebung - an vorderster Stelle natürlich der Mount Everest.

Sensationen und Attraktionen?

All diese bekannten Kraftplätze tragen gemeinsam ein schweres Los: Sie werden zunehmend „ent-kräftet". Die erforderliche achtsame und respektvolle Annäherung findet kaum mehr statt, dadurch werden diese Plätze langsam in einem materiellen Umformungsprozess ihrer ursprünglichen Macht und Spiritualität beraubt und verkommen zu bloßen Touristenattraktionen. Leider haben wir dafür auch bei uns in Österreich einige Beispiele - etwa die wunderbare Altstadt von Salzburg, der die Anerkennung als Weltkulturerbe auch nicht mehr helfen wird, ihren ursprünglichen Zauber und ihre Kraft zu behalten. Oder der Großglockner, auf dem fast schon so viel Müll abgeladen wurde wie am Mount Everest.
Trotzdem gibt es auch in unserer Heimat noch unversehrte Kraftplätze, wie zum Beispiel den Michlberg bei Korneuburg oder einige fast vergessene Plätze im Waldviertel, wie die Skorpionsteine bei Kautzen oder den Totenkopfstein und Drachenstein bei Ysper, monumentale Felsformationen von gewaltigen Dimensionen. Auch in Wien gibt es Verborgenes, wie den Platz über der Virgilkapelle, der einen bedeutenden Erdakupunkturpunkt darstellt. Die sogenannte „Virgilkapelle" wurde glücklicherweise beim U-Bahnbau wiederentdeckt, aber gleichzeitig mit diversen Betoneinbauten schwer in Mitleidenschaft gezogen, sodass der Akupunkturpunkt teilweise abgelenkt wurde und an zwei Stellen austritt. Der Kahlenberg und der Leopoldsberg beschützen Wien im Norden und die Spinnerin am Kreuz (höchster Punkt der Triesterstraße) im Süden.

Sichtbare und unsichtbare Linien

Viele Kraftplätze sind durch hochaufgeladene Energielinien miteinander verbunden, die sogenannten „Leylines", die auch eine starke energetische Ausstrahlung haben. Ebenso können „Wege" (z.B. Pilgerwege) durch eine immer wiederkehrende, achtsame Begehung von Menschen mit gleichem Ziel zu Orten der Kraft werden. Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Nordspanien ist ein bekanntes Beispiel für so einen geomantischen Weg.
Interessante Beobachtungen von Linien der negativen Art kann man auch beim Durchwandern eine Waldes machen. Manche Bäume zeigen einen verdrehten oder eigenartig gewundenen Stammwuchs, dort befindet sich immer einen „Curry"-Kreuzung („Curry" heißt das 2.Globalgitternetz mit normalerweise 4,5m und 6,5m „Maschenweite"). Mehrere kranke und absterbende Bäume in einer Reihe stehend sind ein untrügliches Zeichen für eine krankmachende Linie. Auch häufig begangene Wildwechsel-Wege liegen immer auf bestimmten radiästhetischen Linien. Und auch bestimmte (Heil-)Pflanzen wachsen immer auf den selben radiästhetischen Gegebenheiten. Hartmannkreuzungen und Currykreuzungen bewirken immer eine Beinflussung der Vegetation, besonders wenn sich dort auch Wasseradern kreuzen. Manche Pilze suchen solche Kreuzungen, vor allem wenn sie giftig sind. Ein weites Beobachtungsfeld, mit dem sich manche Waldfexe und Kräuterhexen besonders gut auskennen und viel darüber berichten können.

Positive und negative Einflussnahme

Am Beispiel der Pilgerwege oder mancher sakraler Bauten können wir auch deutlich erkennen, dass ein Ort der Kraft meist gar nicht allein von Erd- oder kosmischen Energien geschaffen wird - oft verhilft der Mensch mit seinen Energien, Gedanken und Absichten einem Platz erst zu seiner hohen Energie. Geomantische Situationen sind nichts Statisches, sondern (wie alles andere auch) der ständigen Veränderung und Erneuerung unterworfen und in ein duales System eingebunden.
Das heißt aber auch, dass die Energien eines Orte genauso abziehend, negativ, ja sogar krankmachend sein können. Ebenso wurden die Erkennisse der Geomantie manchmal missbräuchlich verwendet. Die Wiener Flaktürme, drei Zwillingsbauten aus unglaublich viel Beton, wurden nach geomantischen Gesichtspunkten zur Unterstützung der Kriegsführung ausgerichtet. Hitlers Architekt Albert Speer hatte viel geomantisches Wissen, verwendete es aber ausschließlich für eigennützige Kriegsziele - was letztlich und Gott sei Dank nicht erfolgreich sein konnte, denn naturgemäß scheitert jeder agitatorische Einsatz der Geomantie für niedere Beweggründe.
Auch an Plätzen, wo Hinrichtungen, besonders brutale (Kriegs-)Handlungen oder Seuchenbekämpfungen durchgeführt wurden, ist der Boden und die unmittelbare Umgebung von diesen Ereignissen geprägt. Und solange nicht bewusst neue Information zugeführt wird, werden solche Orte eine bedrückende Energie ausstrahlen.
Es liegt also an uns, unserer Umgebung willentlich neue Informationen zuzuführen. Denn die Kraftplätze in uns, diese Energiequellen erster Güte, stehen im ständigen Dialog mit dem Außen. Wir können sehr viel für eine Verbesserung unserer Umwelt oder eine richtige Öffnung eines schlummernden Kraftplatzes tun.

Geomantie und Heilige Geometrie

Die „Geomantie" (Geo=Erde, Mantie=Befragung oder Wahrsagung) ist die Kunst, die Erde an einem bestimmten Ort zu „befragen" und energetische Standortqualitäten festzustellen. Solche Qualitäten sind im allgemeinen sehr unterschiedlich in Stärke, Intensität, polarer Gegebenheit und vor allem in ihren Auswirkungen auf den Menschen und seine Umgebung. Auch alle Bezüge und Einflüsse der näheren oder weiteren Umgebung müssen mitberücksichtigt werden. Diese vielfältigen Energien kann der Geomant mit Wünschelrute, Biotensor, Pendel oder feinfühliger Wahrnehmung feststellen.
Ein weiterer, nicht minder wichtiger Bereich der Geomantie ist die mathematische Zahlen- und Proportionslehre. Nicht erst seit Pythagoras („…störet meine Kreise nicht!") und Plato werden die mathematischen Zusammenhänge von geometrischen Beziehungen immer weiter untersucht. Zurückgeführt auf die fundamentalen und einfachsten geometrischen Formen schenkte uns Plato seine „fünf platonischen Körper": Würfel - Ikosaeder - Tetraeder - Dodekaeder - Oktaeder. Auch das Fünfeck, dem man einen gleichmäßigen Fünfstern einschreiben kann, ist überaus bemerkenswert: Neben vielen anderen Beziehungen schneiden zum Beispiel die Sternseiten einander genau im „Goldenen Schnitt". Der „Goldene Schnitt" hat besonders in der Architektur etlicher Epochen eine große Rolle gespielt und bezeichnet ein bestimmtes Maßverhältnis zwischen zwei Strecken. Wobei das Besondere daran ist, dass immer die kürzere Strecke sich zur größeren so verhält, wie die größere Strecke zur Summe der beiden Strecken. Dieses Proportionsverhältnis steht exemplarisch für eine große Anzahl an erstaunlichen Zusammenhängen und Gegebenheiten der „Heiligen Geometrie", die hier nicht ausführlicher dargestellt werden können. Es sei nur so viel gesagt:
All diese geometrischen Zusammenhänge können für Entwürfe in der Architektur und Gartengestaltung und besonders für geomantische Heilungsmaßnahmen bewusst eingesetzt werden.

Die Bedeutung des Wassers

Ein ganz besonders wichtiges Element in der Geomantie ist das Wasser. Es ist der bedeutendste Informationsträger für uns Menschen und für unsere Umwelt. Je nachdem, welches Wasser (sprich welche Information) wir trinken, sind wir entweder gesund und wohlbehalten oder eben krank und geschwächt. Krank machende Informations-Prozesse können Jahre dauern, bis eine bestimmte Wirkung eintritt, und die meisten Menschen sind durch ihr Immunsystem ohnehin gut geschützt - trotzdem empfiehlt es sich, sehr sorgfältig in der Auswahl unseres Trinkwassers zu sein. Lange stehendes Wasser, das nach der Quelle durch 'zig Kilometer lange Rohre geleitet aus unserem Wasserhahn fließt, hat meist kein Leben mehr in sich und ist nicht mehr in der Lage, uns zu stärken. Besonders für Babies ist belebtes Wasser von großer Bedeutung. Wasser in Flaschen verliert durch Transporte und langes Lagern zunehmend an Kraft. Wenn diese Flaschen auch noch aus Kunststoff sind, gibt diese Hülle zusätzlich unbiologische Information (z.B. jene der Herstellung oder bei Recyclingmaterial der vormaligen Nutzung) weiter.
In unserer Umgebung sollte das Wasser auch in fließender Form vorkommen - als Metapher für das „Lebendige" und auch für den materiellen Wohlstand. Wasser ist ein Synonym für Geld: „Ich bin heute nicht flüssig." oder der „Geldfluss" in der Wirtschaft sind gebräuchliche Redensarten. So sind Brunnen, Quellen, Fischteiche, kleine Wasserläufe im Garten oder Bäche eine große energetische Aufwertung für unsere Lebensqualität.
Philosophisch betrachtet ist ein Fluss nur dann ein „Fluss", wenn er stetig mit neuen Wassertropfen gespeist wird. Darin liegt eine große Bedeutung für unser Leben an sich: Kein einziger Wassertropfen kann behaupten, mehr der Fluss zu sein, als ein anderer Wassertropfen. Ein Fluss ist also niemals ein fassbares Ganzes, obschon wir ihn als solches sehen! Er ist (so wie wir Menschen) niemals gleich, ständig im Wandel und niemals vollendet.
Geomanten machen sich diese Tatsachen zu Nutze, indem neue heilende Informationen im Wasser verankert werden und auf diese Weise überall an ihren Platz, ja bis in den Wachstumsprozess der dort lebenden Menschen geführt und verteilt werden.

Kraftplätze in und um uns

Die Plätze in unserer Umgebung, die wir als Kraftplätze einrichten wollen, sollten vor allem von unserem „Inneren Kraftplatz" ausgewählt worden sein. Bei Carlos Castaneda lässt Don Juan (der Schamane) seinen Schüler auf dessen eigener Terrasse „seinen" (Kraft-)Platz suchen, und alle Plätze, die der Schüler vorschlägt, werden von Don Juan als „nicht aus dem Inneren kommend" abgelehnt. Als der Schüler am Abend irgendwo erschöpft hinsinkt und sofort einschläft, ahnt er nicht, dass er jetzt genau „seinen" Platz gefunden hat. Diese Geschichte zeigt uns sehr anschaulich, dass wir lernen sollten, auf unsere Innere Stimme zu hören, ihr Gewicht zu verleihen und mit diesem untrüglichen Werkzeug Orte der Kraft zu erkennen oder solche für uns zu schaffen. In meditativer Haltung und mit offenem Herzen werden wir jene Informationen verankern, die uns stärken und uns bei unserem Tun unterstützen. Oft zeigen schon ganz simple kleine Maßnahmen eine starke geomantische Wirkung. In der Wohnung, im Schlafzimmer (welches ein starker Kraftplatz sein sollte!) oder im Garten, am Vorplatz oder auch nur auf dem Balkon - überall kann man sich einen „Kraftplatz" schaffen.
Der Mensch ist der stärkste Energieträger überhaupt und kann mit der Liebe zu sich und seiner Umgebung diese jederzeit zum Positiven verwandeln. Und da es sichtlich kaum unbelastete Orte gibt steht die Aufgabe an, nicht „unbelastenden" Orte zu suchen, sondern die belasteten Orte durch geomantische Heilung in „Kraftplätze" zu verwandeln.

 

Dipl.Ing. Werner Vogl
geb. 1948 in Salzburg, ist seit 30 Jahren architektonisch tätig, beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Geomantie und Feng Shui, leitete 10 Jahre lang ein eigenes Architekturbüro in Wien. Weitere Ausbildungen und Arbeiten: Möbeltischler, Designer, Maler, Fotograf, Mediatior, Reiki-und Masseur mit Tibetischen Klangschalen. Therapeutische Selbsterfahrung in Gestalttherapie, Reichianischer Körperarbeit, östlichen Meditationstechniken. Mitarbeit bei den sozialen und architektonischen Experimentalprojekten „Arcosanti" in Arizona/USA und „Auroville" in Tamil Nadu/Südindien. Projektierung des ersten „Energiebrunnens" für den wesentlichen Erdakupunkturpunkt am Stephansplatz. Er lebt und arbeitet seit 2000 in Jaidhof, NÖ.

Kontakt: http://www.architektur-und-geomantie.at

 

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