Die Blattlinie

WEGE ist anders!

Was macht die WEGE so besonders?
Erfahre hier, wie wir „ticken“, was wir mit der WEGE wollen und warum wir nach fast 30 Jahren Zeitungmachen noch immer so viel Freude daran haben:


Absolut unabhängig
Was viele Medien von sich behaupten, trifft auf die WEGE hunderprozentig zu:
Alle Fragen über Inhalte, Autorenauswahl, Gestaltung, Werbung, Produktion, Vertrieb, Leserkommunikation etc. werden bei uns sozusagen am „Familientisch“ besprochen. 
Wir WEGE-Macher kommen beide ursprünglich aus anderen Berufen,  sind weltoffene Frei- und Querdenker und gehören weder einer bestimmten Partei oder Weltanschauung, noch irgendeiner religiösen Bewegung oder Sekte an. Der WEGE-Verlag ist zur Gänze unser Eigentum (keinerlei Beteiligungen anderer Verlage, Personen etc.). Diese Selbständigkeit (im besten Sinne des Wortes) ermöglicht uns Lebensunterhalt und bedingungslose Entscheidungsfreiheit in allen Belangen.

Selbsterfahrung zum Lesen
Oberflächlichkeiten sind nicht unser Ding. Wir möchten ehrlich und authentisch sein, tiefer gehen, hinterfragen, weiterdenken, dazulernen. So entstehen die Inhalte jeder WEGE-Ausgabe. Was dann als WEGE-Heft in den Händen der Leser landet, ist also oft das Ergebnis unserer eigenen „Selbsterfahrung“ – die wir gerne mit euch teilen, auf dass wir alle im Alltag davon profitieren und uns weiter entwickeln.
Der erhobene Zeigefinger wird in der WEGE tunlichst vermieden. Wir wollen nicht über oder abseits unserer Leser stehen, sondern sie zu Toleranz und gleichzeitig Kritikfähigkeit ermutigen und dazu anregen, sich den Herausforderungen des Lebens bewusst zu stellen und in jedem Moment eigenverantwortlich zu handeln.

Positiver Qualitäts-Journalismus
Auch das Jammern und Schwarzmalen liegt uns nicht! Der WEGE-Journalismus denkt zukunftsorientiert, will sich nicht über Missstände beschweren, sondern Mut machen und neue, helle, positive Wege zur Veränderung aufzeigen.
Zusammengearbeitet wird vorwiegend mit GastautorInnen. Bei der Auswahl der Beiträge achten wir nicht nur auf fachliche Kompetenz, Qualität und Aussagekraft der Inhalte, sondern auch auf die Verständlichkeit und Lesbarkeit der Beiträge. Denn WEGE-Lesen soll nicht nur zum Nach- und Weiterdenken anregen – es soll auch Spaß machen!

Nicht im Zeitschriftenhandel
Seit 2006 gibt’s die WEGE nur mehr über direkte Bestellung oder per Abo!

Das hat gute Gründe:
Zum Einen möchten wir die Umwelt schonen, denn im Zeitschriftenhandel landen alle nicht verkauften Exemplare (also meist mehr als die Hälfte der Liefermenge) im Müll. Abgesehen vom ökologischen Aspekt würde ein derartiges „Handelsvolumen“ die Auflagezahlen schönen, was unserer Verpflichtung zu Ehrlichkeit widerspricht. So können wir garantieren, dass die gesamte WEGE-Auflage (8000 Hefte abzügl. 300 Archiv-Exemplare) auch wirklich LeserInnen und Leser erreicht. Und nicht zuletzt sollte es eine freie und bewusste Entscheidung des Einzelnen sein, die WEGE zu kaufen und zu lesen.

Von Mensch zu Mensch
Ein freundschaftlicher, lebendiger Kontakt und Austausch mit unseren Lesern, Kunden und Inserenten ist uns besonders wichtig. Deshalb wird bei der WEGE vorwiegend die Anrede DU verwendet. Das Duzen meint weder Ikea-Romantik, noch mangelnden Respekt oder Distanzlosigkeit – wir empfinden es einfach als die stimmigste Form eines herzlichen zwischenmenschlichen Dialogs. (Falls sich jemand mit dieser Kommunikationsform nicht identifizieren kann, haben wir vollstes Verständnis und bleiben natürlich beim „Sie“.)



Ganzheitlich

Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebensthemen geschieht in der WEGE immer auf einer ganzheitlichen Ebene. „Ganzheitlich“ bedeutet für uns: Hinschauen – Offenheit – Transparenz – Authentizität – und alle Ebenen des Menschseins mit einzuschließen: die intellektuelle, die intuitive, die emotionale, die instinktive genauso wie die kreative und die spirituelle Ebene.

 Wir wollen Bewusst-Sein mit Leichtigkeit, Ehrlichkeit und Verantwortung mit Freude und Lebenslust verbinden.



Ästhetik und Transparenz
Es geht uns auch um die Lust am Lesen! Anspruchsvolle und gleichzeitig verständliche, gut lesbare Beiträge von kompetenten Autoren sind wichtig – genauso wichtig sind aber auch Papier, Format, Layout, Schriften und Farben. Deshalb bemühen wir uns um ein ansprechendes und ästhetisches Layout, das z.B. bewusst und mit Absicht größtenteils in Schwarz-Weiß gedruckt wird.
In der WEGE findet man auch keine Inserate auf Artikelseiten. Werbeschaltungen werden auf eigenen Seiten zusammengefasst, um die Unterscheidung zwischen redaktionellen Inhalten und PR so transparent wie möglich zu machen.

Zeitungmachen heißt für uns, Tiefe und inhaltliche Qualität mit einem ästhetischen Erscheinungsbild zu vereinen.


Eva & Roman Schreuer
(WEGE-Herausgeber)